Goldener Schnitt

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Golden Ratio - Phi φ

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Golden Ratio – Struktur im Prozess

Goldener Schnitt als Strukturmaß optimal
Goldener Schnitt – Golden Ratio – Struktur im Prozess

Der Goldene Schnitt und sein Verhältnis muss als Strukturmaß
als optimal erkannt werden.

Zu den Beiträgen:






Struktur im Prozess
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Alles hat ein Ziel
Wir haben ständig mit Aufgaben zu tun, die uns aus dem Ruder laufen können.
Wenn ein Ablauf-Prozess nicht wirtschaftlich abgewickelt wird, liegt das fast immer an der Verhältnismäßigkeit. Der Goldene Schnitt und sein Verhältnis gilt für ein Strukturmaß als optimal.
Es ist der Natur entnommen.
Es gibt in der Natur besonders bewährte Lebensformen, die als gute Beispiele dienen.
Gemeinsames Merkmal einer Mistel und einem Pferd oder einer Amsel und der Zunge eines Chamäleon ist  die Golden Ratio, der Goldene Schnitt.

Alles hat ein Ziel. Es gibt auch für jede Lebensform ein evolutionäres Ziel.
Und bei einigen Lebewesen ist eben dieses evolutionäre Ziel erreicht und wird nur noch durch menschliche Züchtungsarbeit oder Umwelteinflüsse manipuliert.
Ein Pferd zum Beispiel zeigt in seiner Erscheinungsform eine Beständigkeit,
die mit der Zahlenreihe des Fibonacci, der Golden Ratio abbildbar ist.
Das Verhältnis Golden Ratio wird durch die Zahl Phi φ = 1,61803399 gekennzeichnet und rechenbar.

Die Anwendung auf die Struktur in einem Arbeits-Prozess erfolgt mit Hilfe der
Fibonacci Zahlenreihe: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, und so weiter.
Erste Beispielaufgabe
Erste Beispielaufgabe:
Es sollen 2 gute Verkäufer eingestellt werden. Wieviel Bewerber müssen zunächst angenommen werden, damit die 2 guten übrig bleiben?
Die Antwort lautet ganz klar: 5.
Es wird also die nächste Zahl als Verlust angenommen. Das angestrebte Ziel (hier 2 Verkäufer) ist demnach das Resultat aus Anfangswert (Gesamtzahl, hier 5 Bewerber mit Probezeit) minus Großteil als Verlust (konkret durch Fluktuation oder Nicht-Eignung).
Zweite Beispielaufgabe
Zweite Beispielaufgabe:
Es soll ein Abend mit Künstlerauftritten veranstaltet werden. Der Zeitrahmen erlaubt 5 Einzelauftritte von Bühnenkünstlern, die thematisch zusammen passen. Wie viele Kandidaten müssen im Vorfeld vor die Auswahl-Jury? 5 oder 500?
Die Antwort lautet: 13.
Die 13 ist die übernächste Fibonacci-Zahl. Die nächste Fibonacci-Zahl 8 beziffert die ausscheidende Menge. 13 – 8 = 5.
Selbstverständlich können 500 Kandidaten in Casting-Verfahren begutachtet werden.
Es war aber das Ziel definiert, 5 Künstler auszuwählen für einen Bühnenabend.
Das Ziel hieß nicht, Casting-Veranstaltungen betreiben.
So wird eine "Bauch-Entscheidung" vermieden
Die kognitive Bewertung eines visuellen Datensatzes,
also die Bild-Betrachtung kann auf eine rationale Ebene gebracht werden, wenn ein Goldener Zirkel verwendet wird.

Durch einfaches Anlegen oder Anpeilen an das Objekt ist die Golden Ratio sofort ablesbar.
So wird eine "Bauch-Entscheidung" vermieden und
der Prozess einer Bild-Bewertung enthält das notwendige Strukturmaß.

Golden Ratio sofort ablesbar
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GOLDENER ZIRKEL ® Das Original von Franz Joachim Zimmermann

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